Travelhector
Hector ist der Größte! und andere Reisen…
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Während Hector schaut, ob es ähnlich coole Camper am Stellplatz gibt oder nur weiße Ware, folge ich meiner Trainings-Mission: Endlich wieder wanderfit werden! Als Warm-up beginne ich zunächst in der Ebene, was angesichts der schwül-warmen Luft schon ordentlich up-warmt. Hector is busy comparing his coolness factor against the standard camper vans he finds himself surrounded…
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Auch wenn das Meer für einen Super-Kurztrip zu weit ist, darf Hector endlich wieder raus zum Spielen. Die Berge liegen praktisch vor der Haustür, gerade weit genug weg, dass sich eine Übernachtung lohnt. When the sea is out of reach, the mountains are not. Almost too close, yet with a bit of goodwill just right…
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Letztes Jahr war ich mit Hector 8 Wochen unterwegs (The Grand Tour) und es war herrlich. Eigentlich bin ich nur heimgefahren, weil mir die Provence zu voll wurde. Und zum Geld-verdienen, ja, das auch. Dieses Jahr sammeln sich lauter Kurz-Trips: Ski-Tage, Rom im April, Berg-Wochenenden im Frühjahr – da hat es nur für gute zwei…
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Für diesen wunderbaren 2-Wochen-Kurztrip fährt Hector 4.000 km in alle Richtungen. West, Süd, Nord, noch mehr West und schließlich schnurstracks zurück nach Osten. Zum Glück mag ich nicht nur das Ankommen, sondern auch die Reise selbst – auch wenn ich Jahrzehnte gebraucht habe, um das als Lebensmotto zu etablieren. For a short trip of 2…
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Im Urlaub daheim, so fühlt sich das an mit Hector. Erst recht, wenn ich dort ankomme, wo ich mich rundum wohl fühle – so ein bisschen wie bei den Ärzten und Westerland. Wenn angenehme Wellen in die Bucht schieben, gilt: …jeder zweite hier ist genauso bekloppt wie ich, erkennbar an dem seligen Grinsen und dem…
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Auf Reisen merkt man viel direkter, wie alles ineinander greift: das Geplante und das Unerwartete, das Bedauerliche und das Schöne. Travels come with unfiltered experiences: it makes you realize the closeness of the planning and the unexpected, the pitiful developments and the wonderful things. Meine schwachen Surfleistungen an manchen Tagen hatte ich natürlich nicht erwartet,…
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Dieses „ganz-im-Moment-sein“: einerseits toll. Andererseits merke ich erst Tage später, dass ich keine Bilder gemacht habe vom Markt, von schönen Stunden mit Freunden, vom Spaziergang zwischen Port d‘Albret und Soustons-Plage, von ganz vielem. All this „live-the-moment“ is wonderful, but: it takes me days to realize that I have not taken a single picture apart from…
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Eigentlich war fast alles fertig: Texte geschrieben, Bilder vorsortiert und Bildausschnitte zurechtgezogen. Und dann: Totalausfall des Rechners, nichts geht mehr. Da sich das gerade nicht vollständig kompensieren lässt, verzögert sich die Berichterstattung bis auf weiteres. Dabei gebe es so viel zu erzählen: von Hochs und Tiefs auf dem Wasser, von gemeinsamen Tagen und Weiterfahrten, von…
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Manchmal passt einfach alles: die Sonne, die Wellen, das Board, der motivierende Surf-Buddy – und doch werden meine Surf-Künste jeden Tag schlechter statt besser. Letzter verzweifelter Versuch: vielleicht ist der dünne Neo aus vor-existenziellen Triathlon-Zeiten hinderlich (bin da irgendwie rausgewachsen…). Also aus dem engen Neopren geschält, Board gewachst, wieder gescheitert. Warum das dennoch Lebenskunst ist?…
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…während ich kurz nach 6 darauf warte, dass jemand die Sonne anknipst… 6 a.m., waiting for the sunlight to enfold… …stelle ich fest, dass ich die einzige am Strand bin, die noch ihren Pyjama anhat. I realize being the only one at the beach wearing her pyjamas.