Travelhector
Hector ist der Größte! und andere Reisen…
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Author: travelbritta
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Jack und ich legen heute den Grundstein für unsere „most challenging project“, auch wenn uns das zu Beginn der Tour noch nicht klar ist. Ein sonniger Montag führt uns zum Iseler im schönen Allgäu und die erste Etappe ist sehr easy: rein in den Sessellift und ab nach oben. Today will be the base for…
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Frisch zurück aus dem Urlaub will ich die Surfer-Fitness auskosten, und was läge näher als eine Bergtour. Am besten in einer Gegend, in der ich häufig im Vorbeifahren dachte: „Da könnte man bestimmt hoch gehen…“. Und so finde ich den Breitenstein. It is time to prove that surfing is the ideal preparation for hikes in…
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Vor England hatte ich Respekt: Linksverkehr, enge Sträßchen, hohe Hecken und überall Fish & Chips und abgestandenes Bier. Wie üblich recht die Zeit der Fährüberfahrt gerade aus, um Planungslücken zu identifizieren: Wie weit ich wohl ohne britische Pfund komme?? When crossing the English Channel, I got slightly nervous. Left hand driving, narrow streets with 4m…
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Der Schlüssel zu einem effektiven Camping-Urlaub liegt in der Routen-Planung. Bloß keinen Kilometer zu viel fahren, alles durchtakten, am besten gleich vollständig reservieren. Proper route planning is key to effective camping holidays. Avoid back-and-forth-kilometres, reserve all campsites and once you try that, wait and see what Hector makes out of it. Das könnte ich zwar…
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Zu Anfang ist es vielversprechend: tosendes Meer, starker Wind und Wellen, die das Anlegen der Fähre eine Stunde lang verhindern. Von mir aus kann es kalt und regnerisch sein, solange wir ordentlich Wellen haben – schließlich will ich mich meine letzte Woche dem Bücherregal und dem Surfbrett widmen. Waking up is promising: the waves play…
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Time flies when you’re having fun. Die Urlaubswoche mit Melly voller Sommerwetter und Highlights neigt sich dem Ende zu. Gestern Nachmittag, als wir bei 28° in Salisbury Schatten suchten, träumten wir vom Strand. Hector parkt also einmal mehr am Durdle Door Camping, während Melly und ich über den Coastal Path nach Lulworth Cove spazieren. Approaching…
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Da stehen also Steine rum und alle pilgern hin. Unser erster Gedanke: „Das habe ich mir größer vorgestellt.“ Verglichen mit anderen Steinkreisen, die mir in Schweden oder auch in der Bretagne begegnet sind, ist Stonehenge lächerlich klein. Zumindest in den ersten Minuten. Our expectation was about something… bigger. More huge, more impressive. Wider, at least.…
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New Forest. Ich hatte mir Wälder in dunkelgrün mit viel Regen vorgestellt. Und Wanderungen, die sich endlos über matschige Forstwege erstrecken. Gelegentlich von Ferne den Blick auf ein grasendes Zwergpony. Und einen Campingplatz mit sumpfiger Wiese und schimmeligen Duschvorhängen. This is the reality check for the New Forest. My expectations are: dark and rainy, muddy…
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Später am Tag werde ich überlegen, ob ich mit spontanen Ukulele-Konzerten etwas Reisegeld verdienen könnte… Zunächst gilt es jedoch, den Weg nach Bournemouth zu finden und dort die Stärke eines Montag Morgens auszuspielen: Wir parken Hector wenige Schritte oberhalb des Strandes (schattig und kostenfrei) und sind gespannt, was die Stadt bietet. Another one of Melly’s…
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Bereits am ersten vollen Urlaubstag mit Melly geht uns einiges ab: Es fehlen hübsche Bilder vom „Forgotten Orchard“, dramatische Bildsequenzen von entgegenkommenden Bussen (und planlosen Kleinwagen) auf engen Sträßchen sowie ausreichend Bildmaterial von einem Küstenort mit überschaubarem Charme. Und doch tanzen wir am späten Nachmittag vor Freude auf dem Parkplatz von Lulworth Cove, als wir…